Mein Medizinweg – Berufung leben in Zeiten des Wandels

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Der Ruf


Manche Berufungen haben tiefe Wurzeln.
Meine begann schon in der Kindheit – mit der Faszination für neues Leben und dem Wunsch, Frauen und Babys in diesem besonderen Moment zu begleiten.


Schon als kleines Mädchen spürte ich, dass mein Weg mit Geburt und neuem Leben verbunden sein würde. Als ich vier Jahre alt war, wurde meine kleine Schwester geboren. Dieses Erlebnis hat mich tief berührt. Ich war fasziniert davon, dass ein Baby erst im Bauch wächst und dann plötzlich im Arm seiner Mutter liegt – ein kleines Wunder des Lebens.

Meine Mutter sprach voller Respekt von der Hebamme, die sie während der Geburt begleitet hatte. In diesem Moment wusste ich: Das möchte ich auch tun. Frauen in dieser besonderen Zeit beistehen und Babys auf ihrem Weg ins Leben willkommen heißen.


Nach der 10. Klasse 1981 war meine Geduld für diese Art Schule zu Ende. Da ich aber in den Babyboomerjahren noch keinen passenden Ausbildungsplatz gefunden hatte, begann ich nun doch noch die 11. Klasse der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales, wobei ich im ersten Jahr an vier Tagen die Woche im Praktikum war und lediglich an nur 2 Tagen in der Schule, was es erträglich machte. Das Praktikum fand im Allgemeinkrankenhaus statt, wo ich auch ein Zimmer im Schwesternwohnheim bezog. Endlich begann das wahre Leben! Ich inhalierte förmlich alles an medizinischem Wissen, was ich aufschnappte, während ich auf unterschiedlichen Stationen eingesetzt wurde. Allerdings dauerte es zu meinem Leidwesen fast bis zum Ende des Jahres, bevor ich endlich auf der Geburtshilflich- /Gynäkologischen Station und im Kreißsaal meinen Einsatz hatte, aber als es soweit war, und ich die erste Geburt miterleben durfte, war es endgültig um mich geschehen. Das wollte ich auch machen! So wollte ich arbeiten, mit der Frau und ihrem Baby.

Ich schrieb nur eine einzige Bewerbung als Hebamme und mehr als 50 als Fachkraft in anderen medizinischen Berufen, da ich dachte ich müsste zuerst Krankenschwester werden, um später Hebamme werden zu können. Umso größer war meine Überraschung und Freude, als ich direkt für die Hebammenausbildung angenommen wurde. Aus mehr als 1800 Bewerberinnen wurden 25 junge Frauen ausgewählt – und ich durfte eine von ihnen sein. Das war 1982.

Am Ende des Schuljahres hatte ich meinen Traum-Ausbildungsplatz an meinem Wunschort Paderborn in der damaligen Landesfrauenklinik als Hebamme und begann im Oktober des gleichen Jahres meine aufregende Reise als Hebammenschülerin.

Ausbildung zur Hebamme

Die Ausbildung war anstrengend und fordernd, aber immer, wenn eine neue Seele das Licht der Welt erblickte war ich glückselig und vergaß den harten Einsatz. Meine Zeit im Praktikum kam mir hier sehr zugute, denn da ich schon einiges wusste wurde ich gerne dazu gerufen, wenn es schnell gehen musste.

Trotz vieler Herausforderungen während der Ausbildung, Schweiß, wenig Schlaf, Tränen, Versagensängsten und viel Lernen neben den Diensten bestand ich im September 1984 mein Staatsexamen und bekam meine Anerkennung als Hebamme.

Seitdem begleitet mich meine tiefe Liebe zu Geburt, zu Babys und zu der ursprünglichen Kraft, die in Frauen liegt.

Jede Geburt erinnert mich daran, wie weise der Körper ist und wie tief wir mit den natürlichen Rhythmen des Lebens verbunden sind.

Kritische Gedanken zur Geburtshilfe

Die Ausbildungszeit und auch meine Zeit als junge Kreißsaalhebamme war geprägt von einer sehr konservativen und männlich dominierten Geburtshilfe. Einleitungen, frühe Lagerung ins Kreißbett, Dauer-CTG mit Elektrode am kindlichen Köpfchen und somit wenig Bewegungsspielraum für die Frau, medikamentöse Geburtsleitung mit sedierenden Schmerzmitteln, ENTBINDUNG in Rückenlage und Episiotomien (Dammschnitte) waren an der Tagesordnung. Die Kinder kamen zwar nach der Geburt auf den Bauch der Mutter, allerdings wurden sie vorm Verlegen ins separate Kinderzimmer gebadet und komplett angezogen. Die Mutter sah ihr Kind dann erst jeweils zur nächsten Stillmahlzeit wieder. Das änderte sich etwas, als Mitte der 80er Jahre die ersten Rooming-in Zimmer eingerichtet wurden und die Kinder von nun an die ganze Zeit, immerhin damals noch mindestens 6 Tage, nach Kaiserschnitt 10 Tage, bei der Mutter bleiben konnten.

In meinen Kreißsaaljahren erkannte ich immer mehr, dass wir viele der Komplikationen, die es bei der Geburt gab möglicherweise selbst mit verursachten. Durch die frühe Lagerung kam es zu stärkerem Schmerzempfinden, dass verlangte nach stärkeren Schmerzmitteln, dadurch war die Frau oft benommen und noch weniger beweglich. Stündliche vaginale Untersuchungen waren üblich und angeordnet und wenn die Muttermundseröffnung nicht zügig voranschritt, wurde eine wehenfördernde Infusion angehängt, die wiederum öfter zur Folge hatte, dass es dem Kind zu schnell ging und mit einem Herztonabfall reagierte…oftmals die Indikation die Geburt operativ zu beenden. Diese „Interventionskaskade“ ist heute zum Glück den allermeisten Geburtshelfern bekannt und es hat sich vieles zum Positiven verändert.

Für mich hatte es allerdings die Konsequenz, dass ich nach der Geburt meines zweiten Kindes entschieden habe nicht mehr in diese Form der Geburtshilfe zurückzukehren und mich in den nächsten Jahren meiner Familie und meinen beiden Kindern (Junge 1988/Mädchen 1991) zu widmen.

Familiengründung und wichtige Erkenntnis

Meine eigenen Geburten konnte ich selbstbestimmt gestalten, aber da ich es bis dahin nicht anders kannte, legte ich mich beim ersten Kind auch irgendwann ins Bett, was in einer PDA (Peridualanästhesie; Rückenmarksnahe Betäubung, die das Schmerzempfinden in der unteren Körperhälfte ausschaltet) und einem Handgriff zur Unterstützung der Geburt, den man Kristeller nennt endete.

Beim zweiten Kind konnte ich zumindest bis zur letzten Phase der Geburt aufrecht sein, musste dann aber aufgrund einer ungünstigen Lage des Kindes doch ins Bett um die richtige Position des Köpfchens zu fördern, die sogenannte „Schaukellagerung“. Durch diese Geburt habe ich gespürt, wie wichtig es ist, mit dem Kind zusammenzuarbeiten, mit ihm in Verbindung zu sein während der Wehen, denn in meiner Situation hing schon symbolisch das Skalpell zum Kaiserschnitt über dem Kreißbett. Ich sprach innerlich die ganze Zeit mit meiner Tochter, bewegte meinen Kopf und Körper in die Richtung, in die sie drehen sollte und nach einigen Wehen, als sie bereit war, flutschte sie förmlich aus mir heraus.

Voller Dankbarkeit dem drohenden Kaiserschnitt entgangen zu sein, habe ich diese Erkenntnis, dass Mutter und Kind immer ein Team sind und unser Frauenkörper alles hat um gut gebären zu können, fest in mir abgespeichert und von nun an anders mit den Schwangeren gearbeitet.

Jede meiner Geburten hat mein Bewusstsein über Geburt verändert, aber nach der zweiten wusste ich, wie wichtig auch vorgeburtliche Bindung und das Vertrauen in den eigenen Körper ist!

Freiberuflichkeit

Nachdem die Jüngste tagsüber nicht mehr gestillt wurde, begann ich meine Freiberuflichkeit und arbeitete fortan vereinzelt in der Wochenbettbetreuung und gab abends Geburtsvorbereitungs-und Rückbildungskurse. Etwas später kam auch die Begleitung in der Schwangerschaft und noch später auch hin und wieder eine Vorsorge dazu. Die Freiberuflichkeit ohne Niederlassungserlaubnis entwickelte sich Anfang der 90er Jahre gerade erst so langsam, nachdem  die Notwendigkeit einer speziellen Erlaubnis für die Niederlassung als freiberufliche Hebamme tätig zu sein 1985 entfiel. Nun konnte jede Hebamme die das wollte, unter bestimmten Bedingungen freiberuflich tätig sein, anstatt nur einiger weniger. Das bedeutete aber auch, dass wir hier noch als Pionierinnen unterwegs waren, es gab wenig aktuelles Material und die alten Vorbilder starben aus.

Um mehr Sicherheit in der Freiberuflichkeit zu bekommen belegte ich Anfang der 2000er Jahre die einjährige berufsbegleitende Weiterbildung zur Freiberuflichkeit im Kirchröderturm in Hannover unter der Leitung von Barbara Staschek und fuhr fortan regelmäßig für jeweils eine Woche nach Hannover.

Die niedergelassenen Gynäkologen allerdings sahen uns damals als Konkurrenz und mit sehr gemischten Gefühlen zu den Schwangeren gehen, oblag die schwangere Frau doch seit dem Ende des Krieges einzig und allein der Verantwortung der (meist männlichen) Frauenärzte, und diese machten auch den Frauen gegenüber daraus kein Hehl, so dass damals nur wenige den Mut fanden zur Hebamme zur Vorsorge zu gehen. So gab es immer Bedarf an Diskussionen, Aufklärung und Informationen bezüglich unserer Hebammenarbeit, die sich ja deutlich, schon durch den zeitlichen Faktor, von der ärztlichen Begleitung unterscheidet.

Eigene Praxis

Im November 2003 eröffnete ich meine eigene kleine Hebammenpraxis im eigenen Haus und erfüllte mir damit einen Traum. Von nun an brauchte ich keine Kisten voller Bücher und Kursmaterial mehr in fremde Seminarräume schleppen. Im gleichen Jahr bestand ich die Akupunkturprüfung für Hebammen, eine von vielen in unterschiedlichen Fachbereichen, die noch folgen sollten. Ich war immer auf der Suche, was die Frauen und Kinder noch besser stärken und unterstützen konnte.

Ich lernte von und mit jeder Frau die sich mir anvertraute und von jedem Kind, welches ich begleiten durfte und tue es heute noch, wofür ich sehr dankbar bin.

Durch meine Neugierde den Dingen auf den Grund zu gehen, beobachtete ich einiges, von dem ich vorher nie gehört hatte, weil es in keinem Lehrbuch steht. Kein Wunder, wenn nur Männer die Bücher geschrieben haben, die sich eher weniger in einen Frauenkörper hineinversetzen können, dachte ich oft. Auch das ist heute zum Glück anders. So suchte ich weiter, besuchte Weiterbildung um Weiterbildung um mitwirken zu können, dass Frauen eine möglichst natürliche und angstfreie Geburt erleben können.

In dieser Zeit tauchte ich tief ein in altes Hebammenwissen, las und hörte mir alles an, was ich dazu fand, Internetrecherche war noch nicht das Thema…..Bei Michel Odent, Hanna Fischer, Erika Pichler und noch einigen anderen fand ich das, was ich schon lange fühlte, was die eigentliche Ursache von vielen Geburtskomplikationen ist und wie wir sie verhindern können.

Fortan bereitete ich „meine“ Frauen mit großem Enthusiasmus auf eine möglichst natürliche und selbstbestimmte Geburt vor, musste jedoch nach einiger Zeit mit Bedauern feststellen, dass weiterhin nur wenige Frauen ihrer Intuition und Selbstbestimmung in den Klinikstrukturen folgen konnten.

Entwicklung der Geburtshilfe

Die Geburtshilfe entwickelte sich rasant in eine noch größere medizinisch-assistierte Maschinerie. Die Kaiserschnittrate schnellte nach oben. Durch eine, wie man später feststellte, ungenaue Studie war plötzlich jede Steißlage ein scheinbar großes Risiko fürs Mutter und Kind und den Frauen wurde viel Angst gemacht, so dass sie sich oft für einen Kaiserschnitt 14 Tage vor dem errechneten Termin entschieden. Die Folge war oft, dass auch der Lebensbeginn in Schieflage geriet Die Kinder, aus ihrer bisher so friedlichen Umgebung ohne Vorwarnung herausgerissen, reagierten oft mit Anpassungsstörungen und kamen zur Beobachtung vorsichtshalber auf die Neonatologie, so dass durch die Trennung von Mutter und Kind kein primäres Bonding stattfinden konnte, der lebenswichtige Körper -und Hautkontakt, der die Reflexe zum Saugen anregt, womit auch der Stillbeginn erschwert war.

Ich sah mich plötzlich der Hauptaufgabe gegenüber, die werdenden Mütter auf eine Kaiserschnittgeburt oder eine Geburt in PDA so gut wie möglich vorzubereiten, Babys in Steißlage dazu zu bewegen sich doch noch rechtzeitig zu drehen, um möglichst viele negative Folgen abzumildern oder zu verhindern und Stillprobleme zu beheben und beschäftigte mich mit Re-Bonding, Babyheilbad und Möglichkeiten eine für Mutter und Kind traumatische Geburt aufzuarbeiten.

Nur um dies nochmal zu verdeutlichen, der medizinische Fortschritt und der Kaiserschnitt sind wahnsinnig wichtig, um im wirklichen Notfall Leben zu retten und eine gutsitzende PDA kann bei sehr langen Geburtsverläufen der Gebärenden eine Pause verschaffen, um Kraft zu schöpfen und damit einen Kaiserschnitt verhindern, doch sollte diese Indikation sehr bewusst überlegt sein.

Unter diesen Bedingungen sah ich in meinen bisherigen Geburtsvorbereitungskursen wenig Sinn und begann mich anderweitig umzuschauen, wie ich die Frauen unterstützen konnte.

Zurück in den Kreißsaal zu gehen kam jetzt noch weniger in Frage, obwohl ich die Geburtshilfe schmerzlich vermisste und es nun auch familiär möglich gewesen wäre. Leider, muss ich heute sagen, fehlte mir damals der Mut und vermutlich auch eine Mentorin für den Anfang, um in die Hausgeburtshilfe zu gehen.

Neue Wege

Yoga und Unterrichten

Also wechselte ich zum Yoga für Schwangere, um die Frauen schon möglichst früh in der Schwangerschaft ganzheitlich vorzubereiten, da auch ich persönlich seit einiger Zeit diese östliche Tradition schätzen gelernt hatte. Ich bemerkte bald, dass die Frauen, die von Beginn der Schwangerschaft regelmäßig kamen, ein gutes Körpergefühl entwickelten, die Atmung selbstverständlich einsetzten und meist auch gute Geburten hatten. Voila´, ich war wieder auf meinem Weg.

Gebären ist eben Körper – und nicht Kopfarbeit!

Wie oft mir diese Weisheit auf unterschiedlichsten Ebenen immer wieder begegnen würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht…

Am Ende meiner Yogaausbildung wurde ich von der Dozentin Marion Stüwe († Gründerin von „Herztöne“) eingeladen, weiter mit ihr zusammenzuarbeiten, zunächst als ihre Assistentin, später auch mit eigenen Seminaren und ich folgte dieser Herzenseinladung gerne, assistierte und unterrichtete für einige Zeit Yoga in der Schwangerschaft und in der Rückbildung für Hebammen und Physiotherapeutinnen.

Als Marion, die Dozentin, 2010 ihrem langen Krebsleiden erlag, hatte ich etwa zur gleichen Zeit einen schweren Unfall, der mich sehr auf mich zurückwarf und wo ich einige Zeit der Regeneration brauchte. Danach war es mir wichtig, Marions Lebenswerk in ihrem Sinne weiterzutragen, doch ich merkte bald, dass das nicht weiter mein Weg ist und verließ Ende 2010 das Fortbildungsinstitut Herztöne.

Cranio und Selbstheilung

Durch die gesundheitlichen Folgen meines Unfalls kam ich in den wohltuenden Genuss einiger Körper und Seele gleichermaßen heilender Behandlungen der Craniosacraltherapie, so dass schon bald der Ruf entstand selber in dieses heilsame Feld einzutauchen und begann Anfang 2012 meine Weiterbildung der biodynamischen Craniosacraltherapie in der Cranioschule Bielefeld.

Dort erfuhr und lernte ich neben all der interessanten und lehrreichen Theorie zu Anatomie und der von Konrad Alverdes so lebendig dargestellten Embryologie, sehr viel über Kontaktregulation, die eigene Wahrnehmung, Regulation von Berührung und die neutrale Haltung als Therapeutin und natürlich lernte ich den cranialen Rhythmus erfühlen, einordnen in Midtide und Longtide und wie ich die unterschiedliche Potency, den Energiefluss regulierend beeinflussen kann, so dass sich Blockaden und Spannungen im Körper lösen können und vieles vieles mehr. Im Laufe der Zeit verfeinerte sich meine Wahrnehmung für die cranialen Schwingungen und die damit einhergehenden Körperveränderungen immer mehr und meine Hände wurden sensibel für die feinstofflichen und zellulären Prozesse im Körper.

Im körperlichen und verbalen Kontakt mit der/dem KlientIn offenbarten sich tief im Körper eingeschlossene alte Muster, Blockaden und Traumata, die sich nun lösen konnten. Ich war und bin fasziniert von dieser Arbeit, von diesem Raum, der zwischen unseren Händen entsteht, wenn wir im Kontakt sind, ein Raum, der einlädt sich zu regulieren, zu entspannen, loszulassen und zu integrieren.

So ganz nebenbei durchlebte ich über die Weiterbildungszeit viele eigene Prozesse, unter anderem meine eigene Geburt und die entsetzliche Leere danach, da kein Mutter-Kind-Kontakt, das sogenannte Bonding in den ersten Lebensstunden stattgefunden hatte. Das wiederum bestärkte mich in meinem Empfinden alles dafür zu tun, dass diese erste Zeit nach der Geburt heilig ist und geschützt gehört!

Die Erkenntnis, dass unsere eigene Geburt in unserem Körper gespeichert ist, wie ich es auch später noch einige weitere Male als Assistenz in den Geburtsmodulen der Weiterbildung miterleben durfte, beeindruckten mich nachhaltig.

Auch nach Abschluss dieser 3-jährigen Grundausbildung folgten weitere Fortbildungen im cranialen Feld, wie die Kinder-und Babytherapie, Cranio zur Geburtsvorbereitung und zur Rückbildung, was sich als sehr gut auch nach traumatischer Geburtserfahrung eignet, sowie die viscerale (innere Organe) Craniosacraltherapie und Cranio für die Hirnnervenregulation (z.B.Vagusnerv) um nur die Wichtigsten zu nennen.

Mit großer Freude gab ich all das Erlernte nun an „meine“ Frauen und Babys weiter. Hatte ich nun doch eine Form der Geburtsvor- und Nachbereitung gefunden,, um je nach Situation den Frauen zu mehr Entspannung zu verhelfen oder sie ein Stückchen mehr zu sich selbst zurück zu begleiten. Kleinere Beschwerden lösten sich, aber auch tiefe Prozesse zeigten sich, und im Körper verschlossene Traumata, vor allem nach negativer Geburtserfahrung konnten sich lösen.

Ich hatte guten Zulauf und immer öfter kam auch die Anfrage von Frauen, die ich vor längerer Zeit betreut hatte, jetzt aber nicht schwanger waren an mich, womit ich mich als Hebamme in Deutschland in einem rechtlichen Graubereich bewegt hätte. In einem Urlaub auf Kreta beschloss ich mich dann doch noch zur Heilpraktikerprüfungsvorbereitung anzumelden.

Heilpraktikerin und Frauenheilkunde

Ich war hoch motiviert, es machte mir Freude zu lernen, bekam aber schon bald einen heftigen Dämpfer, als bei mir eine Nierenkomplikation festgestellt wurde, die meine „Rückenschmerzen“ der letzten Wochen erklärten und die folgenden 6 Monate meine ganze Aufmerksamkeit forderten. Nach erfolreicher OP und Regeneration bestand ich im März 2019 die schriftliche und im darauffolgenden Juli die praktische Heilpraktikerprüfung und ich durfte mich von nun an Heilpraktikerin nennen.

Nun öffneten sich neue Türen und ich durfte von nun an alle Klientinnen zur Craniosacraltherapie annehmen. Immer öfter kamen nun auch Frauen, um mich um Rat bei Kinderwunsch, Zyklusstörungen und Wechseljahrsproblemen zu fragen. Also suchte ich mir Weiterbildungen in Frauenheilkunde, belegte Kurse und las mich tiefer in die Welt des komplexen Zusammenspiels der Hormone und ihre Auswirkungen auf den weiblichen Körper ein. Auch hier entdeckte ich Erstaunliches und gab es gerne weiter.

Nebenbei beschäftigte ich mich auch mit meiner persönlichen Weiterentwicklung, in meiner Ehe, die mir bisher immer eine Basisstation war um mich von alldem Neuem, was ich lernte und erlebte zu regenerieren, begann es zu kriseln.

Frauenkreise

Inzwischen hatte ich Kontakt zu Frauen, die auf einem ähnlichen Weg waren wie ich und zum ersten Mal im Leben fühlte ich mich wirklich gesehen und verstanden. Ich begab mich in den Kreis der Frauen, begriff den Zusammenhang zwischen den Zyklen der Natur und den weiblichen Zyklen auf einer tieferen Ebene und wie weit wir uns davon entfernt hatten, ein Grund dafür, dass so viele Frauen so große Probleme während ihrer Menstruation und auch während der Geburt hatten? Die Verbundenheit im Kreis und die Weisheit des Frauenkörpers vereint, nährten mich tief. Der weibliche Weg führte mich in meine weibliche Kraft und entfaltete sich vor mir. Ich wurde Frauenkreisleiterin.

Dann kam die Corona Pandemie. Ich war gerade zum ersten Mal Großmutter geworden, hatte gerade meine Praxis neu eröffnet und angefangen Frauenkreise anzubieten, als die Zeit durch den ersten Lockdown stillstand.

Ich schloss meine Praxis zunächst wieder und nutzte die Zeit mich neu zu orientieren, was will ich eigentlich wirklich? Wie kann ich wirklich helfen? Was ist meine eigentliche Aufgabe? Eine tiefe Sinnkrise erfasste mich.

Spiritualität und Mayahebammenwissen

Traditionelle Mayahebamme und ich in Guatemala
Der Atitlansee in Guatemala

Dann wurde ich zu neuen Ufern gerufen. Der spirituelle weibliche Weg öffnete sich weiter und ich folgte dem Ruf einer Mayapriesterin nach Guatemala an den Atitlansee wo wir mit anderen Frauen und PriesterInnen gemeinsam Feuerzeremonien feierten um Mutter Erde, die Ahnen und die Natur zu ehren und ihnen zu danken. Die Zeit des Wandels war gekommen, die weibliche Kraft kehrt allmählich zurück und ich ließ mich in den Zeremonien berühren und erinnern, an das was eigentlich schon immer in mir war, bekam eine Ahnung von dieser Kraft und dem Wissen in mir.

Ich wurde aber auch erinnert, dass ich nicht allein bin, obwohl ich das in meinen dunkelsten Stunden dachte. Ich war nicht nur in einem Kreis von gleichgesinnten Menschen, sondern ich wurde auch erinnert, dass es neben meiner lebenden Familie noch meine Ahnen gibt, diejenigen von ihnen, die mir ihre Kraft ihre Weisheit und ihre Fähigkeiten weitergegeben haben, unterstützen mich auch in meinem Leben, wenn ich sie einlade.

Zu meiner großen Freude durfte ich neben alldem auch auch einige traditionelle Mayahebammen kennenlernen, Wissen austauschen und mir unter anderem von ihnen die Mayamassage für Frauen und Schwangere zeigen lassen. Sehr faszinierend fand ich, wie natürlich sie die Schwangeren und ihre Kinder begleiten. Für alles gibt es ein Kraut und Beschwerden werden mit viel heißem Kräuterdampf im „Tuj“, einer Igluähnlichen Lehmhütte wegmassiert. Auch die Geburten finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit in dieser Gebärmuttergleichen erdigen Höhle statt, wo es warm und dunkel ist, während die Hebamme die Gebärende massiert und begleitet bis das Kind auf der Welt ist. Der neue kleine Mensch wird also quasi aus dem Mutterschoß in den Schoß von Mutter Erde geboren. Was für eine schöne Vorstellung im Kontrast zur grellen Op-Lampe der Klinikkreißsäle.

Mit dieser Reise hat sich etwas in mir verändert, ich wusste, ich will mehr! Mir fehlte die Geburtshilfe, aber ich sah für mich keine wirkliche Möglichkeit wieder einzusteigen. Und wenn ich schon keine Geburten mehr begleite, so dachte und denke ich, dann möchte ich die Frauen so begleiten, dass sie diese Kraft auch wieder in sich spüren, dass sie spüren, wozu sie gemacht sind, ihre wahre weibliche Seite wieder erinnern, so wie ich. Nicht die Seite die uns das Patriachat vor tausenden von Jahren aufgezwungen hat, und die so viele Frauen innerlich eigentlich ablehnen und sich schlecht dafür fühlen, wenn sie mal nicht das „brave Mädchen“ sind, sondern die Lilith, die Wilde, die Weise, die Heilerin, die Hebamme, die Würdevolle, die Wütende und so vieles mehr, was noch alles in uns steckt, wirklich zu leben. Die Seite, um die es ursprünglich ging und immer noch geht .Und damit meine ich ALLE Frauen, Frauen mit und ohne Kinderwunsch, Frauen die Mütter sind oder kinderfrei, Frauen in oder nach den Wechseljahren – Die weiße, die rote und die schwarze Frau in ihrem ganzen Sein.

Closing the Bones mit dem Rebozo Tuch

Die Kräuter für das Ritual werden gekocht

Inspiriert durch meiner Guatemalareise machte ich eine Ausbildung zur Rebozo Ritualleiterin bei Anne-Sophie Sellmaier und Judith Perez da ich spürte, das uns in unserer europäischen Welt derartige Rituale nach der Geburt fehlen. Wir fühlen uns so oft komplett abgeschnitten von unseren Wurzeln, kein Wunder, dass wir uns oft allein mit allem fühlen.

Dieses Ritual ist wunderschön nach der Geburt eines Kindes, auch noch nach Jahren, vor allem, wenn noch immer wieder ungute Gedanken daran auftauchen oder du dich körperlich nicht richtig erholt hast. Aber durchaus auch in anderen Übergangsphasen, wie Jobwechsel, Umzug, Trennung, Trauer, Menopause und vieles mehr.

Back to your Roots

Und dann war es da, zuerst wie eine Eingebung, eine Botschaft – „Führe die Frauen zurück in ihre eigene Geburt – Heilung geschieht am Ursprung!“

Okay, aber wie? Der zweite Lockdown kam mir zur Hilfe, mit den wachsenden Online-Formaten entwickelte ich eine Art Meditationsreise mit offenen Fragen und bleibe, während ich die Klientin vom Ende der Schwangerschaft in ihre eigene Geburt und dann bis zum Ankommen in dieser Welt begleite, im engen verbalen Kontakt, Durch mein Wissen über die unterschiedlichen Gepflogenheiten und die Entwicklung der Geburtsmedizin in den Kreißsälen in unterschiedlichen Zeiten, kann ich das Empfinden der Klientin meist gut einordnen und erklärbar machen, womit sich schon so manches Unbehagen auflösen konnte und einen AHA Effekt auslöste. Natürlich ist diese Reise in Präsenz nochmal intensiver spürbar und dennoch bin ich immer wieder erstaunt, wie gut es auch online „funktioniert“.

Unsere im Körper gespeicherten Erinnerungen, allen voran die Geburt und natürlich auch unsere damit zusammenhängenden Traumata liegen sehr nah unter der Oberfläche und sind leicht abrufbar, wenn der Raum sicher gehalten ist. Dieses Wissen gibt der Körper bereitwillig preis und überträgt es über die Aktivierung der rechten Gehirnhälfte (die kreative, schöpferische, oft vernachlässigte Seite) im Alpha -Zustand in Bilder oder Worte, wenn man die richtigen nicht suggestiven Fragen stellt und bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.

So entstand „Back to your Roots“.

Prä- und perinatale Körperpsychotherapie (nach Franz Renggli)

Der nächste „Zufall“ wollte es, das ich ein schon lange ungelesen im Regal stehendes Buch herauszog, aufschlug und nicht mehr aufhören konnte zu lesen! Inzwischen war mir über die Rückführungsarbeit klar geworden, dass wir spirituelle Wesen sind und unsere Seele mit einem klaren Bewusstsein in diese Inkarnation eintritt. Dieses wird aber durch verschiedenste Schichten an Emotionen und Lebenssituationen wie Stress, Trauer, Krankheit, Depression, Ängste und Sorgen unserer Mutter überlagert, und durch eine dann vielleicht noch als traumatisch erlebte Geburt regelrecht verschüttet, so dass wir oft vergessen, warum wir eigentlich hierher gekommen sind und oft vollkommen orientierungslos durch die Welt gehen und uns nie angekommen fühlen, geschweige denn unser volles Potential, unsere wahre Kraft und Lebendigkeit leben.

Mütter können viel dazu beitragen, dass ihr Kind sich entspannen kann, wenn sie ihm in Gedanken oder mit Worten erklären, dass dieses Gefühl gerade nichts mit ihm, dem Kind zu tun hat. Die meisten von unseren Müttern wussten das nicht und viele die das jetzt lesen vielleicht auch noch nicht, Es ist ein wichtiger Aspekt, um diese Übertragungen zu vermeiden. Und das Gute ist, wir können es auch noch jederzeit nachholen, indem wir es aussprechen vor dem Kind, egal wie alt es ist.

Wie aber schaffen wir es, uns von all diesen Übertragungen und Überlagerungen zu befreien und unser eigenes ursprüngliches Leuchten wieder sichtbar werden zu lassen?

In besagtem Buch fand ich die Antwort.

Ich wusste, ich halte einen Schatz von großem Wert in meinen Händen und auch, dass ich von diesem „Meister“ lernen möchte. Ich wollte ihm schreiben, fand aber nur eine Telefonnummer, die ich ein paar Tage mit mir herumtrug, bevor ich den Mut fasste, den mir bis dahin unbekannten Autor anzurufen. Es handelte sich um den Schweizer Psychoanalytiker Dr. Franz Renggli aus Basel und das Buch, welches mich so gefesselt hat hieß „Das goldene Tor ins Leben“.

Da zu dem Zeitpunkt kein Platz bei ihm frei war, vermittelte er mich freundlicherweise an zwei seiner SchülerInnen, Ania Diamantis-Glanzmann und Eric Bäschlin, die gerade einen neuen Zyklus starteten und bei denen ich die Weiterbildung für 2 Jahre belegte, blieb aber auf Franz´ Warteliste. Schon kurz nach meiner Anmeldung bei Ania und Eric, wurde ich auf magische Art und Weise, trotz voller Warteliste und anderer Widrigkeiten, doch noch in Franz´ letzten Weiterbildungszyklus „Prä-und perinatale Körperpsychotherapie“ für die nächsten 4 Jahre berufen. Im Sommer 2025 beendete ich diesen mit einem reich gefüllten Koffer an Erfahrungen, Erkenntnissen und Wissen.

Dieses pränatale Feld war für mich das Highlight all meiner bisherigen Ausbildungen und hat mir den Übergang unserer Seele aus der geistigen Welt, unsere Menschwerdung, unser Inkarnieren, unsere Geburt und die frühe Zeit der Kindheit und welche Folgen Trauma in diesen Phasen haben können, nochmal auf einer ganz anderen Ebene nahegebracht.

Auch hier gab es natürlich viel Selbsterfahrung, viele viele Reisen/Prozesse und Transformationen eigener Lebensthemen und endlich auch das Gefühl, dass der Rucksack der auferlegten Schichten leichter wird. Mit jeder meiner Reisen in die Schweiz, und das waren viele, kam ich energetisch leichter zurück. Mit großer Dankbarkeit blicke ich auf diese reiche Zeit zurück.

Meine Essenz aus den 4 Jahren ist, dass fast alles was wir im Körpergedächtnis als Glaubenssatz, Muster oder Trauma abgespeichert haben aus unserer frühesten Zeit stammt und auch nur über den Körper gelöst werden kann und nicht über den Verstand.

Ahnenarbeit

Der „Hexenbaum“ in Lichtenau

Ich habe oben bewusst „fast alles“ geschrieben, denn eine Sache ist da noch, die inzwischen wissenschaftlich untermauert auch noch mit reinspielt, und das sind die Übertragungen unserer Vorfahren, der Ahnen. Unsere Wurzeln. Die Ahnen tauchen auch in den Geburtsreisen immer wieder auf, im besten Fall unterstützend, manchmal auch geschwächt. Durch Kriege, Flucht und Vertreibung etc. konnten sie oft nicht in ihre Kraft kommen. Die Erkenntnis, dass nicht nur energetisch – spirituell, sondern auch wissenschaftlich nachweisbar transgenerationale Traumaübertragung stattfindet, über teilweise viele Generationen hinweg durch sogenannte epigenetische Marker, machte mir klar, dass die Zeugung und die Geburt manchmal noch nicht der Ursprung sind, sondern ungelöste Themen in der Ahnenlinie sein können.

Und so grub ich weiter und landete in einer Weiterbildung zum Ahnenpractitioner mit der ECHO® Methode bei Kaja Andrea Otto. Dieses sehr transformierende Puzzelteil nun auch noch in meinem reich gefüllten „Reisekoffer“ zu haben macht ihn vollständig und seitdem auch ich mich nun nach vielen eigenen Prozessen und einer persönlich sehr transformierenden Zeit vollständig und angekommen fühle, was erstaunlich ist als ständig Suchende, verändert sich mein Leben rasant.

Das Ende ist nicht das Ende

Ich bin selber sehr berührt, demütig und dankbar, wenn ich mir dies alles nochmal durchlese, wie sehr sich alles ineinandergefügt hat in meinem Leben, wenn ich meinem Herzen gefolgt bin. Auch wenn nicht alles einfach war, so blicke ich doch auf ein sehr durch meinen Forscherdrang, meine Neugierde, meine Wissbegier geprägtes Berufsleben zurück, der mir in seinem Ursprung viel Freude bereitet hat und mich zu alldem was noch kam und noch kommen mag hingeführt hat oder noch hinführen wird und mir eine solide Basis bietet von wo aus ich meine Vielseitigkeit leben darf.

Wenn wir dem Leben vertrauen, werden wir geführt

Roswitha Schomann

Aktuelles und Vision

2024 haben mein Mann und ich uns getrennt, ich lebe zum ersten Mal seit meiner Hebammenausbildung vor über 40 Jahren allein, habe meine Praxis geschlossen, mein langjähriges Leben und die Heimat verlassen und meinen Wohnsitz in den Norden verlagert, in die Nähe meiner Kinder und Enkelkinder, um hier nochmal ganz neu anzufangen. Hier lebe und arbeite ich, webe all mein, im Laufe der Jahrzehnte gesammelte Wissen und meine Erfahrung als Hebamme, Therapeutin, Ahnenpractitioner und Frauenkreisleiterin zu einem bunten Teppich zusammen, um Frauen auf ihrer persönlichen Reise zu begleiten und zu unterstützen.

Meine Vision dabei ist es, Frauen zu erinnern, wer sie eigentlich sind, sie dabei zu unterstützen, ihre Schichten abzulegen, damit auch IHR inneres Licht wieder leuchten kann und sie mit der frei gewordenen Kraft und Energie sich ihr Leben so gestalten können, wie sie es möchten und nicht wie andere es erwarten.

Damit sie ihre Kinder so zur Welt gebären können, wie sie es möchten und nicht, wie es „schon immer“ war, und weil alle anderen es so machen oder gemacht haben.

Damit sie den Raum für ihre Kinder gut halten können und nicht getriggert werden von den kindlichen Emotionen, sondern gut Co-regulieren können, und somit sichere Bindungen aufbauen können mit ihren Töchtern und Söhnen.

Damit diese wiederum frei und empathisch lernen und leben können. Um wiederum ihren Kindern eine liebevolle und sichere Bindung zu bieten….

Damit es vielleicht etwas friedlicher und toleranter wird in der Welt

Ausblick auf das Frauenretreat „Sisters of Rebirth“

Frauenkreis während der Pränatalen Körpertherapie Weiterbildung in Hügelheim

Vom 30.04.-03.05.2026 wird es zum ersten Mal eine Kombination aus pränataler Körpertherapie, systemischer Aufstellungsarbeit, Ahnenarbeit und Frauenkreis in einem kleinen exklusiven Retreat gemeinsam mit meiner ehemaligen Lehrerin, Freundin und Kollegin Ania Diamantis Glanzmann geben, worauf wir uns von ganzem Herzen freuen. Noch kannst auch du dabei sein. Wenn du uns vorher kennenlernen möchtest , hast du am 11.04.26 um 11 Uhr die Gelegenheit bei unserem kostenlosen online Workshop dabei zu sein, sende mir dazu einfach eine Email über das Kontaktformular oder gleich an [email protected] mit dem Stichwort „Rebirth“, dann schicke ich dir den Link zu.

Hier kannst du mehr lesen…..

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